Traden lernen: Die Anleitung zum Erfolg an der Börse

Würdest du gerne an der Börse dein Geld verdienen? Das investieren an der Börse kann ziemlich einschüchternd wirken und der Start kann eine gewaltige Aufgabe sein. Als erfahrener Investor, kann ich dir nur raten, dich vorher gründlich mit dem Thema zu befassen, bevor du deine ersten Anfänge wagst. Dabei gibt es eine Menge kostenloser Webseiten im Netz, wodurch du traden lernen kannst, jedoch behandeln diese meistens nur die Basics. Das Beste was du tun kannst, ist es ein wenig Geld für einen guten Kurs auszugeben, der dir alles Schritt für Schritt beibringt. 

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Meine Empfehlung

Traden lernen mit Koko Trading College!

Koko-Trading.de* ist für mich bei nahe der beste Trading Kurs den ich je gehabt habe. Er beinhaltet eine Menge Kurse die für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader geeignet sind. Koko Petkov, der Gründer von Koko Trading College, ist unter anderem selber seit einigen Jahren sehr erfolgreich an der Börse. Dabei weiß er selber, worauf es am Anfang ankommt, um erfolgreich zu sein und schlussendlich auch zu bleiben. Auf sympathische Art und Weise wird dir Koko Petkov sein Expertenwissen vermitteln, da er nicht nur Leuten das Traden beibringt, sondern selber sehr erfolgreich damit ist.

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Traden lernen: Was ist Traden?

Der Begriff TRADEN verwirrt jeden Neueinsteiger erst einmal. Dabei heißt der Begriff aus dem Englischen übersetzt einfach nur HANDELN. Der Eigenname TRADEN bezieht sich dabei im Wertpapier-Jargon auf das Handeln mit Wertpapieren, die börslich oder außerbörslich erworben werden können. Entgegen vieler Vermutungen kannst du Wertpapiere nicht nur über die Börse oder bei Banken kaufen oder verkaufen. Nur macht es die Börse einfacher, jemanden zu finden, der Wertpapiere besitzt und verkaufen möchte oder Dir die Deinigen abkauft.

Traden lernen: Einführung
Traden zu lernen ist dabei nicht schwieriger als den Führerschein zu erwerben oder die Bedienung eines neuen Smartphones zu erlernen. Ungewohnt ist das Neue immer. Spannend natürlich allemal. Fürs traden lernen gibt es zwei Möglichkeiten:
– Autodidaktisch das Thema erarbeiten
– Mithilfe eines Leitfadens und den Tipps eines Experten Stufe für Stufe erklimmen

Im ersteren Fall wirst du sicherlich zum Erfolg kommen und die verschiedenen Möglichkeiten erlernen. Die Frage ist nur:

“Zu welchem Preis?“

Erleichtere dir den Einstieg und nutze die Erfahrungen anderer! Erfolgreiche Trader können dir die Insiderfachwelt der Börsengeschäfte auf einfache und verständliche Art aufbereiten und verständlich machen.

Bevor du dir Unterstützung einholst, hier die wichtigsten Informationen, damit du entsprechend deiner Wünsche und Ziele den passenden Einstieg findest!

Traden lernen: Das solltest du wissen!

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Traden ist in der Fachsprache der Finanzexperten der kurz- und mittelfristige Handel von:
– Wertpapieren (z.B. Aktien)
– Devisen (Geld beziehungsweise Währungen)
– Rohstoffen (Nahrungsmittel wie Getreide oder Erdöl)
– Derivaten Finanzinstrumenten (Derivate wie etwa Optionsscheine)

Es wird dabei als Handelsgrund eine Gewinnerzielungsmotiv unterstellt. Im Gegensatz dazu könntest du Aktien von einem Unternehmen erwerben, um mit einer entsprechenden Anzahl von Stimmen die Geschicke desselben zu beeinflussen. Das liegt im Wesentlichen nicht im Interesse des Traders.

Diese Handlungsabsicht stellt auch den Unterschied zum Investieren dar. Eine Investition ist ein langfristig ausgelegtes Geschäft. Beispielsweise wird der Erwerb einer Aktie damit verbunden, Gewinne durch Dividenden zu erwerben. Beim Traden gilt es kurzfristige und kleine Kursschwankungen auszunutzen und den Handelsgegenstand wieder zu veräußern. Die Haltedauer an dem Wertpapier kann dabei nur wenige Sekunden, Stunden, Wochen oder auch Monate anhalten.

In gewissem Rahmen überschneiden sich Traden und Investieren, die Absichten sind jedoch völlig verschiedene. Bevor du also in die Tiefe des traden lernen hinabsteigst, hilft es zu klären, auf welcher Seite du stehen willst. Was reizt dich am traden lernen wollen? Hast du vielleicht eine falsche Vorstellung von der Materie und wolltest eigentlich nur investieren, um neben deinem Einkommen als Angestellter oder Selbständiger auch Zinsgewinne und Dividenden zu erwirtschaften?

Ist dir bewusst, dass es Monate oder auch Jahre dauern kann, bis du die kleinsten Feinheiten bestimmter Assetklassen verstanden hast und daraus richtiges Kapital schlagen kannst? Es ist nicht anders wie eine Ausbildung als Kaufmann oder Techniker: Theorie ist die Grundlage und Praxis bedarf bis zur Meisterschaft ein stetiges Üben, Üben, Üben.

Oder du nutzt von Anfang die Erfahrungen eines Profis. Koko Petkov hat mit seiner Firma Koko Trading die Essenz des Tradings zusammengefasst und stellt sie Interessierten zur umfänglichen Nutzung zur Verfügung.

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Trading als Alternative, Banken und Zwischenhändler die Gewinne einstreichen zu lassen

Bist du immer noch fest entschlossen, traden zu lernen und vor allem, ist dir hundertprozentig bewusst was Traden ist, dann kannst du in Zukunft an den Gewinnen partizipieren, die sonst in den Taschen der Banken und anderer Zwischenhändler gelandet sind. Ob sie nun Versicherungen, Fonds oder Vermögensverwalter heißen, spielt keine Rolle.

Diese Finanzakteure machen mehr oder weniger nichts Anderes, als zwischen dem Gewinnversprechen, das einem Kunden (Sparer oder Investor) gegeben wurde, und den Möglichkeiten von Gewinnen an den Finanzmärkten zu verdienen. Dieser Part kann nunmehr dir gehören.

Schauen wir, welche Werkzeuge die Trader aller Couleur nutzen.

Traden lernen: Das Werkzeug eines Traders

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Wie ist der Werkzeugkasten des Traders gefüllt? Das traden lernen ist zuerst einmal, einige Instrumente zu verstehen. In unserem obigen Beispiel des Führerscheinerwerbs ist es unumgänglich, die Bedienung des Fahrzeugs, Verkehrsschilder und Regeln im Straßenverkehr zu kennen. Nichts Anderes sind die Werkzeuge im Finanzhandel.

Die charttechnische Analyse und seine Methodik

Ein Chart ist zuerst einmal ein Diagramm. Es stellt mehrere Werte in Form einer Linie oder Kurve dar. Erfolgreiche Trader nutzen diese Charts mehr oder weniger intensiv, für eine erste Einschätzung des Markts sind sie jedoch notwendig. Die Analyse eines Charts umfasst das Erkennen von Unterstützungs- oder Widerstandszonen. Trendlinien stellen dabei je nach zeitlicher Betrachtung eine Auf-, Ab- oder Seitwärtsbewegung dar und erlauben eine Vermutung in welche Richtung der Kurs langfristig tendiert.

Natürlich ist der Chart und seine Analyse keine unumstößliche Wissenschaft und sollte mit angemessener Skepsis betrachtet werden. Die technische Analyse basiert auf Vergangenheitswerten und umfasst in diesem Stadium keinerlei zukünftige Ereignisse. Bei den Chartdarstellungen gibt es verschiedene Formen:

Linienchart:

Ein Linienchart stellt den Kursverlauf in einem bestimmten Intervall und einem festen Zeitrahmen als durchgehende Linie dar. Verständlich wird das Ganze, wenn du dir ein kariertes Blatt nimmst und zum Beispiel einträgst, wie viel Geld du pro Tag ausgibst. Eine Seite des Diagramms hätte dann die Anzahl der Tage, die im Neunziggrad-Winkel zweite Seite die Euroangabe. Verbindest du alle Punkte miteinander, hast du einen Linienchart über deine Ausgaben.

Balkenchart:

balkenchart

Mithilfe eines Balkencharts können noch sogenannte Hoch- und Tiefkurse erlesen werden. Damit kann ermittelt werden, welchen Schwankungen das Wertpapier oder das Handelsobjekt ausgeliefert war. Es vermittelt damit mit einem waagerechten Strich links den Eröffnungs- und rechts den Schlusskurs.

Kagi-Chart:

kagi chart

Der Kagi-Chart ist eine ähnliche Darstellung nur ohne zeitliche Achse. Es werden als senkrechte Linien Verläufe der Endkurse aufgezeichnet. Dabei wird für einen Richtungswechsel ein prozentualer Mindestwert angenommen. Das heißt, würde der Basiswert (das Handelsobjekt) im Verhältnis zweier Währungen um 1% sinken, aber die Trendlinie aufwärts zeigen, würde keine Richtungsänderung vorgenommen, Insofern eine Trendumkehrung von beispielsweise 4% zu Grunde gelegt wurde. Das heißt, es wird immer noch von einem steigenden Wechselkurs ausgegangen.

Vergleichschart:

Vergleichschart

Bei einem Vergleichschart werden mehrere Kursverläufe von unterschiedlichen Basiswerten in einem Chart vereint. Mithilfe dieser Analyse kannst du zeitintervallabhängige Kursentwicklungen verschiedener Anlagewerte miteinander vergleichen.

Kerzenchart (Candlestick-Chart):

kerzenchart

Kerzenchart (Candlestick-Chart) stellt die Schwankungsbreite eines Handelsobjekts als senkrechtes Rechteck dar. Dabei umrahmen der Eröffnungs- und der Schlusskurs als obere und untere Kante das Rechteck. Der tagesaktuelle Tiefstkurs wird als zusätzlicher Strich eingezeichnet, sodass sich das Bild einer Kerze ergibt.

Trendlinien:

Trendlinien beziehen sich auf langfristigere Entwicklungen wie etwa der 200-Tage-Trendlienie. Sie zeigt dir die Kursentwicklungen, wobei die Schwankungen geglättet sind. Das verhält sich ähnlich der Ausgabe von Einkommen, wobei eine durchschnittliche Entwicklung statt der täglichen Hochs oder Tiefs betrachtet wird.

Charts stellen ein technisches Instrument dar, um einzelne Basiswerte oder ganze Märkte in ihrer Entwicklung einzuschätzen. Sie reichen von stunden- oder tag genauer bis zu monatlicher Betrachtung.

Was benötige ich um erfolgreich traden zu können?
Du kannst dich in Fleißarbeit üben und alle stündlichen oder täglichen Kurse selbst aufzeichnen. Etwas einfacher geht es mit Software, die Charts abbildet und damit ein unerlässliches Mittel für die Kursentwicklungen und deren Einschätzungen darstellt. Erste Schritte im Traden müssen dabei nicht mit echtem Geld vollführt werden. Sogenannte „Papertrading Simulatoren“ ermöglichen das Kennenlernen mit virtuellem Kapital und Wertpapieren.

Hilfsmittel zur Chartermittlung

Diese Simulationssoftwaren bieten die Gelegenheit, sich einzelnen Finanzmärkten wie etwa dem Aktien-, Future- Forexmarkt (Devisen) anzunähern. Hierbei wird mit „Spielgeld“ gehandelt und ermöglicht das Ausprobieren und Erkennen von Folgen bestimmter Handelsschritte.
Die „Originalsoftware“ läuft wie in den Simulationen ab und stellt nach dem Einüben kein Hindernis mehr zum professionellen Traden dar. Die Funktionen sind identisch wie im richtigen Trading.

Doch wie liest man Charts und was sagen sie in welcher Assetklasse aus? Ist der Trend für das eigene Geschäft gut oder ist genau entgegen gesetztes Handeln sinnvoll? Frage am besten erfahrene Profis oder einen Trading-Coach! Sie erläutern dir, was sich hinter den Strichen und Punkten an Informationen verbirgt!

*Dies und vieles mehr wird dir Koko Petkov von Koko Trading College beibringen!*

Chart gelesen und Chance erkannt? Wie kann ich jetzt traden?

Der Mittler der Tradinggeschäfte:

Das Traden an den Finanzmärkten ist defacto für Privatpersonen untersagt. Das Handeln unterliegt wie in allen anderen Branchen der Gewerbeordnung. Um an den Handelsmärkten teilnehmen zu dürfen, ist daher ein Händler, Broker genannt, notwendig. Dieser führt deine Aufträge aus.

Bei den Brokern werden verschiedene Arten unterschieden:

• Dealing desk broker bezeichnet einen Broker, der Ihren Auftrag nicht unbedingt direkt an den Finanzmärkten ausführt. Besitzt er beispielsweise eine Order (Auftrag) eines Kunden, die sich mit der Order eines anderen Kunden konträr (Einer verkauft, der andere will kaufen) deckt, dann führt er den Deal so gesehen über seinen „Schreibtisch“ aus.

• STB-Broker (Straight Trough Processing) entspricht dem Prinzip der durchgehenden Datenverarbeitung und bildet einen Handel ab, ein Handelsgeschäft mit minimalen Interaktionsaufwand durchführt. Diese Broker beziehen zum Beispiel ihre Währungskurse durch kooperierende Partnerbanken.

• Beim ECN-Broker (Electronic Coomunications Network) werden Datensysteme direkt an eine Handelsbörse angeschlossen und führen entsprechend der Aufträge direkt Orders aus. Kann ein Orderauftrag in einem bestimmten ECN-System nicht ausgeführt werden, wird die Order an eine andere Börse weitergeleitet. ECN-Broker verdienen gewöhnlich mit einer fixen Kommission pro Order

• Market Maker können natürliche Personen, Kreditinstitute, Nichtbanken, institutionelle Anleger oder Börsenmakler sein. Er stellt für verschiedene Finanzinstrumente einen Kaufpreis (Geldkurs) oder Verkaufspreis (Briefkurs) zur Verfügung, die er aus eigenem Bestand liefert oder für diesen erwirbt. Diese Orderpreise können sich vom abgebildeten Börsenkurs unterscheiden, welche einen Durchschnittswert darstellt.

• 5. IB (Introducing Broker oder zu Deutsch Einführender Broker) besitzt nur Zugang zu einem Börsenhändler. Er erwirtschaftet nicht die Gewinne durch sogenannte Spreads (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) sondern durch eine Provision vom Börsenhändler. Diese Form kann eintreten, wenn sich ein Broker auf ein bestimmtes Marktfeld spezialisiert hat, jedoch die Kunden nicht zu anderen Brokern schicken will, wenn er ein bestimmtes Handelsfeld nicht selbst bedient.

Die Vor- und Nachteile der Nutzung der einzelnen Brokerformen ergeben sich aus den Zielen und der Risikobereitschaft. Welcher der richtige Broker für dich ist, ist eine Frage der Ziele. Mit welchem Broker verfolgst du welche Ziele effektiv? Wie beim Autofahren hilft dir ein Trading-Coach, wie beispielsweise Koko Petkov. Seine Devise ist, richtig traden lernen heißt von Anfang an die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

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Wie viel kann man mit dem Trading verdienen?
Um hierauf eine Antwort zu geben, stellt sich zuvor die Frage, mit welchem Kapital du ins Trading startest. Trotz vielfältiger Hebelwerkzeuge können aus kleinen Konten keine Millionengeschäfte über Nacht erwachsen. Für den Einsteiger und vor allem um in der Praxis das Traden zu lernen sind Konten von beispielsweise wenigen tausend Euro eine gute Basis, um das Risiko zu minimieren und bei Verlusten keine Existenzängste zu erfahren.

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Kleine Kapitalbeträge eignen sich aber dafür, die Märkte besser kennen zulernen und verschiedene Strategien in Echtzeit auszutesten. Mit fortschreitender Erfahrung kannst du das Konto jederzeit aufstocken.

Kapitalerhalt vor Risiko

Es scheint auf den ersten Blick etwas kurios, wenn bei einem Verlust der notwendige Gewinn um ein vielfaches höher sein muss, damit das Anfangskapital wieder zur Verfügung steht. Einige Zahlenbeispiele sollen verdeutlichen, dass zu Beginn der neuen Trading-Karriere vorsichtiges Handeln vor dem möglichen schnellen Gewinn steht.
Bei einem Ausgangswert von 100 € (fiktives Beispiel) würde ein Verlust von 5% bedeuten, dass dein Kapital auf 95 € sinkt. Um wieder 100 € zur Verfügung zu haben, wird ein Kursgewinn von 5 € oder 5/95 = 5,3% benötigt. Gewinn und Verlust halten sich also die Waage.

Würde jedoch ein Verlust von 20% eintreten, so wäre die Rechnung 20/80 = 25%. Dein nun geminderte Kapital müsste damit 25% Gewinn erwirtschaften, um die vorher eingetretenen 20% Verlust auszugleichen. Noch schwieriger wird es, wenn Verluste von über 50, gar 70 oder 80% eintreten. Bei einem eingetretenen Verlust von 80% und einem Zielgewinn von 80 € aus 20 € wäre die Rechnung 80/20 = 400%!

Es ist verständlich, dass solche Gewinnprognosen kaum zu realisieren sind und daher vorsichtiges beziehungsweise kalkuliertes Risiko an den Tag gelegt werden sollte. Das Risiko zu minimieren bedarf nur ein wenig Kopfarbeit und eines Taschenrechners. Besitzt du ein Kapital von 20.000 Euro und beabsichtigst maximal 1% Verlust zu riskieren, dann hilft dir die folgende Vorgehensweise.

Besitzt ein Basiswert einen Kurs von 25 € und du beschließt bei maximal 23 € auszusteigen, dann ist das Kursrisiko 8%. Verlangt der Broker 0,5% Transaktionsgebühren rechnest du noch einmal für den An- und Verkauf 0,1 bis 0,2% sogenannte Slippage dazu. Das ist eine Differenz zwischen veranschlagten Kosten und den tatsächlich anfallenden beispielsweise wegen verspäteter Ausführung und schlechterem Kurs etc. Somit liegt dein Gesamtrisiko bei 8%+0,5%+0,5%+0,2%+0,2%=9,4%.

Bei einem kalkulierten Verlust von 1% aus 20.000 € ergibt sich 200/9,4% = 2.128 € Kapitaleinsatz pro Trade. Mit dieser Strategie kannst du Verluste eingrenzen und umgekehrt Gewinnschwellen ermitteln, zu denen ein Gewinn lukrativ wird. Nicht zu vergessen ist, dass bei einem Trade über wenige Tage (14 z.B.) und einem Gewinn von 1% aufs Jahr gerechnet 26% ergeben. Es geht also nicht darum, in einem Trade irgendeinen höchstmöglichen Gewinn zu erzielen, sondern so wenig wie möglich Verluste einzufahren.
In unserem Beispiel wären bei einem Kapitaleinsatz von 20.000 € und einer Begrenzung des Risikos pro Jahr 5.000 bis 6.000 Euro erzielbar.

Doch wie verhält es sich, wenn eine Chance große Gewinne bei kleinen Risiken verspricht? Wie viel Kapitaleinsatz ist sinnvoll? Entweder du probierst es aus und musst vielleicht eine Menge Lehrgeld bezahlen oder du holst dir den Rat eines erfahrenen Coachs. Er zeigt dir, auf welche Zeichen du achten musst und wie du den richtigen Zeitpunkt zum Ein- und Aussteigen wählst.

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Dann wäre noch zu klären, mit was du handeln kannst

Außer Aktien werden an der Börse viele andere Produkte gehandelt. Wer traden lernen will, dem stehen daher verschiedene Anlageklassen (Assetklassen genannt) zur Verfügung:

– Aktien
– Anleihen (Firmen geben Anteile gegen mehr oder weniger festen Zinssatz und meist ohne Stimmrechte, auch Schuldverschreibungen, Rentenpapier, Obligationen oder Bonds genannt)
– Fonds (Sammlung verschiedener Produkte meist der gleichen Assetklasse, Besonderheit Exchange Trade Fonds [ETF]. Sie bilden eines Indizes entsprechend der Gewichtung der enthaltenen     Anlageprodukte nach wie etwa einem DAX-ETF. Der ETF bildet die Entwicklung des Indizes genau ab und nimmt Gewinne und Verluste in gleichem Maß mit.)
– Derivate
– CFD’s (contract for difference = Differenzkontrakt) dient dem Austausch von Wertentwicklungen und Erträgen zwischen zwei Vertragspartnern bezüglich eines Basiswerts (etwa einer Aktie oder     Option)
– Devisen (Währungen)
– Rohstoffe

Traden schließt dabei die Kombination verschiedener Handlungsoptionen in den einzelnen Assetklassen ein. Du kannst in Rohstoffe investieren und mithilfe von Devisengeschäften das Kursrisiko abgefedern. Grenzen bildet dabei nur die Fantasie der Marktteilnehmer.

Sinnvoll ist es am Anfang einen erfolgreichen Trader zu kopieren oder mithilfe eines Tradingcoachs die einzelnen Schritte unter Anleitung zu erlernen. Denn jede Assetklasse hat ihre eigenen Regeln. Was in der einen funktioniert, kann dich in einer anderen genau zum Gegenteil führen. Koko Petkov, der Gründer von Koko Trading, bringt Einsteigern bei, schnell die Feinheiten der einzelnen Instrumente zu verstehen und wie ihr Handel funktioniert.

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Was benötige ich alles um erfolgreich traden zu lernen?

erfolg an der börse
Nur Geld verdienen als Motivation hilft nicht durch die Durststrecken. Motivation kommt meistens aus einer inneren Leidenschaft, die Rückschläge als notwendige Lernphasen betrachtet. Ohne ein hohes Maß an Durchhaltevermögen wird es kritisch, denn Ungeduld kann in diesem Fall viel Geld kosten!

Willst du langfristig ganz oben mitspielen und Gewinne erzielen, dann gilt es aus einer der folgenden Handlungsstrategien die passende auszuwählen:

– Beim Daytrading wird ein Handelsgeschäft am selben Tag abgeschlossen
– Scalping ist eine Unterart des Daytradings und umfasst die Gewinnerzielung geringster Prozentpunkte.
– Bewegungshandel (Swingtrading genannt) bezieht sich auf das Trading von zukünftigen Entwicklungen, wobei versucht wird diese aus der aktuellen Situation abzuleiten. Dies umfasst meistens nur wenige Tage oder Stunden
– Positionstrading umfasst bei der Haltedauer des Finanzprodukts mehrere Tage bis einige Monate

Und mit welchen Instrumenten lassen sich deine Strategien umsetzen? Es wäre natürlich etwas umständlich beim Erwerb von Aktien oder Rohstoffen eine Ecke im Keller frei zu machen, um sie dort zu lagern. Vor allem wenn der Trade nur einen kurzen Zeitraum umfasst.

– CFD’s sind ein Finanzinstrument, mithilfe dessen ziemlich jede Anlageklasse gehandelt werden kann. Dabei wird an den kurzfristigen Kursbewegungen partizipiert.
– Futures verpflichten Käufer und Verkäufer einen festgelegten Basiswert zu einem festen Preis und zu einem fixen Termin zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Dieses Termingeschäft erfordert ein größeres Kapitalkonto, da eine prozentuale Margin (Sicherheitsleistung) hinterlegt werden muss!
– Zertifikate sind strukturierte Finanzprodukte und beziehen sich auf ein Anlageprodukt einer Assetklasse. Entgegen der Gewinnerzielen bei steigenden Kursen können Zertifikate in jeglicher Form (steigend, fallend, gleichbleibend) Renditen erwirtschaften
– Optionen stellen das Recht dar, ein Wertpapier in einer festgelegten Frist und zu einem genau bestimmten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Die richtige Strategie gepaart mit den passenden Instrumenten entscheiden über Erfolg oder Niederlage. Ein Trading-Coach zeigt dir, dass Erfolge sich nicht aus zufälligen Glücksmomenten ergeben. Sie sind das Ergebnis strukturierter Überlegungen und vor allem überlegten Handelns.

Ein Trading-Coach, wie Koko Petkov, zeigt dir, warum das Führen eines Orderbuchs so wichtig ist und wie es gehandhabt wird. Denn dieses Buch dient dazu, die Anzahl der guten und schlechten Trades zu identifizieren, Trends zu analysieren, schlechte Strategien auszusortieren und möglichen schlechtlaufenden Assetklassen (vielleicht kannst du damit einfach nicht?) aus dem Weg zu gehen.

Du kannst das Trading als Autodidakt erlernen, oder du schaust einem erfahrenen, erfolgreichen Trader über die Schulter. Du lernst das Trading am Anfang am besten, indem du einen erfolgreichen Trader kopierst. Er könnte dir behilflich sein:

• Die richtige Strategie zu wählen
• Charts nach deinen Zielen entsprechend zu lesen
• Die richtigen Assetklasse auszusuchen
• Das Risiko genau einzuschätzen
• Das Risiko zu minimieren und Gewinne strukturiert zu erzielen

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Fazit: So lernst du das traden!

Traden lernen ist einerseits eine Frage des Verständnisses der Märkte, Instrumente und Mechanismen. Sie bergen einiges an Risiken, falls eine falsche Strategie gewählt oder Charts falsch gelesen werden. Jedes Anlage-Produkt hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten.
Willst du dem Risiko des Ausprobierens und der Inkaufnahme von Verlusten aus dem Weg gehen, steht dir wie in allen Berufen der Weg der direkten Wissensweitergabe offen. Was du in mühsamer Kleinarbeit über Jahre dir aneignen könntest, vermag dir ein Trading-Coach in wenigen Momenten live aufzeigen und richtig zu vermitteln.

Was mit Halbwahrheiten und auch aus Erfolgen gezogenen Fehlinterpretationen beim nächsten Trade in einem Fiasko enden kann, verhindert ein persönlicher Coach von Beginn an. Schneller ans Ziel, erfolgreich traden lernen und Geld verdienen, kommst du nicht!

*Jetzt erfolgreich traden lernen!*

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Koko Trading College
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